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digitalBAU 24.–26. Mär. 2026

DigitalBAU

Messe - 08.–13. Mär. 2026

Messe

Digitale Resilienz im Bauwesen: Warum IT-Sicherheit jetzt Chefsache im Mittelstand wird

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Veröffentlicht: 17. November 2025

Die fortschreitende Digitalisierung macht kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus dem Baugewerbe zunehmend zum Ziel von Cyberangriffen. Laut einer Bitkom-Studie aus dem Sommer 2025 waren 87 Prozent der befragten Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen; der Gesamtschaden für die deutsche Wirtschaft wird auf rund 289,2 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Gleichzeitig zeigt der aktuelle Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dass rund 80 Prozent der angezeigten Ransomware-Angriffe KMU treffen.

Vor diesem Hintergrund warnen Fachleute: Ohne ein klares Umdenken und systematische Investitionen in IT-Sicherheit bleibt die Baubranche hochgradig verwundbar – mit potenziellen Schäden bis in den sechs- und siebenstelligen Bereich durch Betriebsunterbrechungen, Projektverzögerungen und Datenverluste.

 

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Bundesregierung konkretisiert Pläne für Bundesforschungszentrum Bauen

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Veröffentlicht: 10. November 2025

Die Bundesregierung hat Eckpunkte, Zeitplan und Finanzrahmen für das Bundesforschungszentrum für klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen (BFZ) präzisiert. Ziel ist ein schlagkräftiger, praxisnaher Forschungsverbund, der Innovationen zu Klimaneutralität, Ressourceneffizienz, Digitalisierung und zirkulärer Bauwirtschaft beschleunigt und in die Breite der Baupraxis bringt. Geplant ist ein netzwerkartig organisiertes Zentrum mit Standorten in Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg, das bewusst auf vorhandenen Einrichtungen aufsetzt und Doppelstrukturen vermeidet. 

 

 

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Kabinett beschließt Modernisierungsagenda: Weniger Bürokratie, digitalere Verfahren – und ein praller Investitionsrahmen

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Veröffentlicht: 05. Oktober 2025

Die Bundesregierung hat eine Modernisierungsagenda mit rund 80 Maßnahmen beschlossen. Ziel ist ein schneller, digitaler und handlungsfähiger Staat. Die Agenda setzt u. a. auf einen spürbaren Bürokratieabbau, bessere Rechtsetzung, bürgerzentrierte Services, modernes Personalmanagement und eine effizientere Bundesverwaltung. Vorgesehen sind u. a. –25 % Bürokratiekosten (≈ 16 Mrd. €), –8 % Personal beim Bund, weniger Behörden sowie jährliches, ressortgenaues Monitoring.

Stärkerer Bremsmechanismus gegen neue Auflagen. Die bestehende „One-in-one-out“-Regel wird zügig überarbeitet; perspektivisch soll sie zu „One-in-two-out“ fortentwickelt werden. Zeitpläne und Zielwerte sind in der Agenda verankert. 

Bau-Turbo soll Verfahren verkürzen. Mit dem „Wohnungsbau-Turbo“ will die Regierung Bebauungs- und Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigen, um schneller bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das Kabinett hatte die entsprechenden Eckpunkte im Juni beschlossen; das parlamentarische Verfahren läuft. 

 

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digitalBAU 2026: Zukunft des Bauens im Zeichen von Nachhaltigkeit, Effizienz und Digitalisierung

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Veröffentlicht: 18. September 2025

Köln, 24.–26. März 2026 – Fachkräftemangel, Kostendruck, lange Planungsverfahren und die dringende Notwendigkeit, nachhaltiger zu bauen: Die Baubranche steht vor gewaltigen Herausforderungen. Die digitalBAU 2026 in Köln zeigt, wie innovative Technologien und digitale Lösungen Antworten auf diese Fragen geben können. Im Mittelpunkt der Messe stehen vier Leitthemen, die die Zukunft des Bauens maßgeblich prägen werden: Kreislaufwirtschaft im Bauwesen, Digitale Prozessoptimierung, Künstliche Intelligenz sowie Digitalisierung für den Bestand.

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Stadt Köln baut Vorreiterrolle bei digitalem Planen und Betreiben mit BIM weiter aus

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Veröffentlicht: 29. August 2025

Die Stadt Köln treibt seit mehreren Jahren die Digitalisierung im Bauwesen konsequent voran. Bereits 2014 wurden die Grundlagen gelegt, um die Methode des Building Information Modeling (BIM) in der städtischen Gebäudewirtschaft einzuführen. Ziel ist es, Bau- und Sanierungsprojekte effizienter zu gestalten und die Verwaltung der städtischen Immobilien nachhaltig zu verbessern.

Vom Planungswerkzeug zum Betriebsmotor

Während BIM zunächst überwiegend für die Planungsphase eingesetzt wurde, liegt der Schwerpunkt heute zunehmend auf dem Gebäudebetrieb. Neubauten, die mit BIM umgesetzt werden, bieten erhebliche Vorteile im späteren Betrieb: Daten zu Bauteilen, Materialien und technischen Anlagen stehen digital zur Verfügung und erleichtern Wartung, Instandhaltung und die Erfüllung gesetzlicher Betreiberpflichten. Auch im Gebäudebestand wird die Methode schrittweise genutzt, um Verwaltungsprozesse zu beschleunigen und transparenter zu gestalten.

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  1. Neues Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ geplant – Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen bereitet Start vor
  2. Entwurf einer Pfosten-Riegel-Konstruktion für eine Fensterfirma
  3. Cyberangriffe auf dem Vormarsch – Baubranche im Fokus
  4. Digitaler Bauantrag: Virtuelles Bauamt flächendeckend in Baden-Württemberg gestartet

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