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BVBS zeigt auf der INTERGEO durchgängige Prozesskette für den Infrastrukturbau
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Planung, Baustelle, Maschine, Dokumentation und Abrechnung sollen nicht länger in getrennten Datenwelten arbeiten. Auf der INTERGEO 2026 zeigte der BVBS gemeinsam mit vier Softwareanbietern, wie eine herstellerübergreifende Prozesskette im Infrastrukturbau aussehen kann.
Unter dem Titel „Die Technologie ist da – Durchgängige Prozessketten im Infrastrukturbau“ brachte der Bundesverband Software und Digitalisierung im Bauwesen (BVBS) am 15. September auf der INTERGEO in München vier unterschiedliche Bereiche der digitalen Bauprozesskette zusammen: card_1 von IB&T, Infrakit, MTS Schrode und den ISL-Baustellenmanager von isl-kocher.
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GRAVA connect 3.0: Mehr KI, bessere Mengenauswertung und modernisierte Oberfläche
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Mit GRAVA connect 3.0 ist seit dem 10. August 2026 eine umfangreich überarbeitete Version der Plattform verfügbar. Das Update bringt nicht nur zahlreiche Verbesserungen bei Markern, Mengenermittlung, Leistungsverzeichnissen und Exporten, sondern baut vor allem die KI-Unterstützung innerhalb der Anwendung deutlich aus.
Eine der wichtigsten Neuerungen ist der fest in die Benutzeroberfläche integrierte KI-Flyout. Darüber sollen Anwender kontextbezogene Unterstützung direkt während der Arbeit erhalten. Zusätzlich wurde ein KI-Assistent mit MCP-Server-Anbindung integriert, der geführte Aktionen innerhalb von GRAVA connect unterstützen kann.
Interessant für die Mengenermittlung ist zudem die neue tag-basierte KI-Auswertung. Marker lassen sich mit Tags versehen, die anschließend für kumulierte Mengenabfragen durch die KI genutzt werden können. Administratoren erhalten gleichzeitig zusätzliche Möglichkeiten, KI-Funktionen und die damit verbundene Credit-Nutzung zu verwalten.
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SPIRIT: Zahlreiche Kundenwünsche umgesetzt Praktikable Ergänzungen für CAD-Planungssoftware
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In diesem Monat wartet SOFTTECH nach eigenen Angaben mit einer neuen Version des CAD-Systems SPIRIT auf. Wie bereits beim Vorgänger stand auch bei SPIRIT 2026 die Realisierung verschiedener Kundenwünsche im Vordergrund, mit dem Ziel, die tägliche Arbeit für Planungsbüros noch flexibler zu gestalten und die kollaborative Zusammenarbeit im Büro und auf der Baustelle bestmöglich zu unterstützen. Neu ist außerdem die Möglichkeit, mit hinterlegtem Lizenzschlüssel jetzt bis zu 28 Tagen offline mit SPIRIT zu arbeiten sowie die Anbindung an die Bauproduktdaten der Plattform AUSSCHREIBEN.DE.
Die neuen Raumstempel in SPIRIT 2026 liefern in jeder Phase der Planung je nach gesetzten Variablen entsprechende Informationen, wie Raumnummer, Raumbezeichnung oder Mengeninformationen nach DIN je nach Architekturdetaillierung ohne manuellen Zusatzaufwand. Gleichzeitig ermöglicht eine erweitere Planlegende mit weiteren Variablen zur Auswahl mehr Zeichenkomfort mit gesteigerter Praktikabilität.
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